Darf’s ein bisschen schneller sein?

Schäden, Schäden, nichts als Schäden…

Der gefühlte Sommer fällt dieses Jahr zwar aus, geht man jedoch von den gemeldeten Schäden aus, insbesondere im Bereich Überspannung, ist er in vollem Gange.

Im Schadenfall soll es schnell und unkompliziert zugehen – für alle Beteiligten! Damit Sie den richtigen Hebel in Gang setzen, um die Bearbeitungszeiten positiv zu beeinflussen, sollten Sie die Schadenmeldung digital eingeben. Die bereits vorhandenen Unterlagen können Sie direkt zur Schadenmeldung hochladen.

Diese Funktion haben wir seit Neuestem für Sie eingeführt! Beachten Sie bitte dabei, dass die Schadenunterlagen eine Dateigröße von 700 KB nicht überschreiten. Während unserer Kernarbeitszeit werden die Daten innerhalb von einer halben Stunde verarbeitet und liegen dem zuständigen Sachbearbeiter vor und die Schadenbearbeitung kann sofort beginnen.

Viel länger hingegen dauert es bei per Post oder Fax gesandten Schadenmeldungen. Mal ganz abgesehen von der Postlaufzeit eines Briefes müssen alle Poststücke und Faxe erst mal sortiert und gescannt werden. Anschließend werden sie den entsprechenden Verträgen zugeordnet und die Sachbearbeiter benachrichtigt. Hier vergeht kostbare Zeit.

Damit es nicht in der Kundenbeziehung gewittert, denken Sie daran: Bei Überspannungsschäden benötigen Sie in der Regel folgende Schadenunterlagen:

  • Anschaffungsbeleg des beschädigten Gegenstandes
  • Bescheinigung einer Fachfirma zur Überspannung
  • Kostenvoranschlag zu Reparatur/Neuanschaffung

Fordern Sie diese Unterlagen beim Kunden direkt an, wenn er sich das erste Mal bei Ihnen meldet. Bereits zu diesem Zeitpunkt können Sie kostbare Zeit sparen.

Denn nur ein zufriedener Kunde ist ein guter Kunde!

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